FDP Kreisverband

in Stadt und Landkreis Kaiserslautern

Neujahrsempfang 2017


Sehr geehrte Damen und Herren,
der Kreisverband der FDP Kaiserslautern und die Stadtratsfraktion der FDP Kaiserslautern lädt Sie recht herzlich zum Neujahrsempfang der Freien Demokraten mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D., ein.
Der Neujahrsempfang findet am Donnerstag, den 12. Januar 2017, 19.00 h im Theodor-Zink-Museum Steinstraße 48, 67657 Kaiserslautern statt.
Auf Ihr Kommen freuen sich Brigitta Röthig-Wentz (Kreisvorsitzende) und Werner Kuhn (Fraktionsvorsitzender).

Landtagswahl 2017 im Saarland

Werden uns weiter für das neue Saarland einsetzen

Am Sonntag standen 800.000 wahlberechtigte Bürger im kleinsten deutschen Flächenland vor der Wahl. Bei der letzten Landtagswahl 2012 lag die Beteiligung bei 61,6 Prozent. Dieses Mal lag sie höher und bescherte allen Parteien eine Zitterpartie. Amtsinhaberin ...

60 Jahre Römische Verträge

Happy Birthday, EU

Brexit, Flüchtlingskrise, Rechtsruck in Europa - und ein amerikanischer Präsident, der gegen die EU wettert. 60 Jahre nach Unterzeichnung der römischen Verträge, die den Grundstein für die heutige EU gelegt haben, steht die EU vor "gewaltigen Herausforderungen“, ...

Partner der Bürgerinnen und Bürger

Die FDP Kaiserslautern hatte zu einem Neujahrsempfang in das Theodor-Zink-Museum eingeladen und sehr viele sind gekommen. Dabei hat die FDP schon voll auf den neuen Look gesetzt, nicht nur die Tische waren in den neuen Farben eingekleidet, auch am Rednerpult prangte bereits das neue Logo. Mit frischen Brezeln, Sekt, Wein und anderen Getränken hat die FDP Kaiserslautern bestens für das leibliche Wohl ihrer Gäste gesorgt.

Die Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Kaiserslautern, Brigitta Röthig-Wenz, ging in ihrer Rede auf die aktuelle Landespolitik ein und stellte fest: "Die FDP fehlt!" Außerdem ging sie auf die Bedeutung der Freiheit für unsere Gesellschaft ein. Nicht zuletzt das Attentat auf die Redaktion des französischen Magazins Charlie hebdomondaire habe deutlich gezeigt, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neuen Gefahren ausgesetzt sei. "Je suis Charlie", schloss sie ihre Rede und setzte ein deutliches Zeichen der Anteilnahme und Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags in Frankreich.

Der Vorsitzende der FDP Stadtratsfraktion, Dr. Frank Kennel, beschrieb ein erfolgreiches Jahr für die Kaiserslauterer Liberalen. Die FDP habe ein respektables Ergebnis bei den Kommunalwahlen und mit Achim Bertram sogar einen eigenen Kandidaten bei den Oberbürgermeisterwahlen aufgestellt. Er beschrieb die politische Arbeit der FDP Stadtratsfraktion und deren Aufklärungsarbeit im Zusammenhang mit der Sanierung des Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungs-Eigenbetriebs der Stadt Kaiserslautern (ASK). „Die FDP ist der Partner der Bürgerinnen und Bürger, das ist die Grundlage unserer politischen Arbeit“, so Kennel.

Goswin Förster forderte in seiner Ansprache eine mutige Verwaltungsreform. "Rheinland-Pfalz leistet sich mit die meisten und kleinsten Verwaltungseinheiten", so Förster. Eine Verwaltungsreform gehöre ganz oben auf die politische Agenda der FDP Rheinland-Pfalz.

Der diesjährige Ehrengast der FDP Kaiserslautern, die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, war eigens für den Neujahrsempfang der Lauterer Liberalen aus Düsseldorf angereist. Sie betonte die Bedeutung der Kommunalpolitik für die FDP. „Die Kommunalpolitik ist das Fundament auf welchem die FDP steht“, sagte Strack-Zimmermann. Ein Schwerpunkt ihrer Rede war die Flüchtlingspolitik. „Es ist unsere Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen, ohne Wenn und Aber“, sagte die FDP-Politikerin.

Der Neujahrsempfang der FDP Kaiserslautern war ein gelungener liberaler Start in das neue Jahr. Die FDP Kaiserslautern hat nicht nur ein neues Logo und neue Farben, sie hat auch viele neue Ideen für eine Politik im Dienste der Bürgerinnen und Bürger.

Digitalisierung und Infrastruktur

Anreize für Investitionen in Glasfaser richtig setzen

Die Vernetzung aller Lebensbereiche macht einen Infrastruktur-Ausbau mit schneller Glasfaser dringend erforderlich. Investitionen in Breitbandnetze müssen sich jedoch rechnen. Daniel Zimmer, Leiter des Zentrums für Rechtsökonomie der Universität Bonn, ...

Zukunft für Lautern gestalten

Die Zukunft von Lautern muss aktiv gestaltet werden. Gerade in den letzten sieben Jahren gab es darin erhebliche Defizite. Die Zukunft zusammen mit den Bürgern und den Institutionen in Kaiserslautern zu erarbeiten ist die Grundlage einer gesunden Stadtentwicklung. Deshalb ist unsere Stadt deutlich hinter ihren Möglichen zurück geblieben, so der OB Kandidat der FDP Achim Bertram.

Die Fehler die beispielsweise bei der Ansiedlung der Mall gemacht wurden, dürfen sich bei der Entwicklung des Pfaffgeländes nicht wiederholen. Wer heute die Größe der Mall sieht und ihre offensichtlichen Auswirkungen auf die Innenstadt, wird sich die Frage stellen, ob der derzeitige Oberbürgermeister Klaus Weichel tatsächlich ein optimales Ergebnis für die Zukunft unserer Stadt erzielt hat, so Bertram weiter.

Die FDP vertritt seit Jahren bzgl. der Entwicklung unserer Stadt bürgernahe Positionen.

Seit 2004 haben wir mehrfach die Bildung eines Gestaltungsbeirates gefordert, indem Experten von Universität, Fachhochschule etc. unter enger Beteiligung der Bürger die städtebauliche Zukunft zusammen mit der Politik gestalten. Zuletzt scheiterte dieser Antrag 2011 an Oberbürgermeister Klaus Weichel und der SPD. Die FDP Fraktion wird für die Ratssitzung im Dezember erneut den Antrag zur Bildung eines Gestaltungsbeirates einbringen. Ich erwarte von Oberbürgermeister Weichel eine klare Positionierung, ob er und seine Partei für eine unabhängige und transparente Entwicklung des Pfaffgeländes steht oder nicht, so der Liberale. Um es klar zu sagen: Die Entwicklung der Mall war kein Musterbeispiel für offene und transparente Stadtentwicklung.

Soziale Marktwirtschaft

Schulz' Rolle rückwärts ist brandgefährlich

Der SPD-Chef will die Agenda 2010 rückabwickeln und umverteilen. FDP-Vize Katja Suding erklärt im Interview mit dem Business Insider, warum diese Haltung brandgefährlich für Deutschland ist. Die Agenda-Reformen hätten Deutschland nach vorne gebracht, ...

Beitritt zum Aktionsbündnis "Raus aus den Schulden" darf kein Lippenbekenntnis sein

Wie die Pressestelle der Stadt Ludwigshafen mitgeteilt hat, soll am 21. November das Aktionsbündnis "Raus aus den Schulden - für die Würde der Städte" in Kaiserslautern gegründet werden. Die FDP begrüßt dieses Bündnis, doch es darf kein Lippenbekenntnis werden, so der FDP-OB Kandidat Achim Bertram.

Vor zwei Jahren wurde im Stadtrat Kaiserslautern von allen Fraktionen die "Agenda 2020" mit dem Ziel beschlossen, die finanzielle Ausstattung unserer Stadt zu verbessern. Grundgedanke dieser Agenda ist, dass das Land auch ausreichend für die Aufgaben zahlt welche es an die Stadt überträgt oder in der Vergangenheit übertragen hat. Bisher steigt der vom Land verursachte Schuldenberg der Stadt hingegen unaufhörlich an. Dies kann keine verantwortungsvolle Stadtspitze wollen.

Im Gegensatz hierzu wird der damalige Beschluss aber bis heute vom derzeitigen Oberbürgermeister nicht gelebt. Stadtratsanträge welche die Ziele der "Agenda 2020" untermauern wurden sogar von OB und SPD aktiv blockiert, so Bertram weiter.

Klaus Weichel fürchtet die Gunst des Landes zu verlieren und äußert daher öffentlich die Befürchtung, das Kritik am Land zu verringerten Fördergeldern für Kaiserslautern führen würde. Wo bleibt da der Mut für die eigenen Überzeugungen, unsere Stadt und ihre Bürger zu kämpfen?

Ich sehe den Oberbürgermeister in der Pflicht zu erklären wie er zu diesem Bündnis steht und welche konkreten Maßnahmen er in Kaiserslautern ergreifen will um das Bündnis mit Leben zu füllen und vom Land endlich die vorenthaltenen Gelder zu bekommen, so der Liberale weiter.

USA

Trumps Mann für den Supreme Court auf der Zielgeraden

Die vakante Stelle im US-Supreme Court soll nach über einem Jahr neu besetzt werden. Stiftungsexpertin Iris Froeba berichtet über das politische Tauziehen um Neil Gorsuch. "Die Richterposten sind politisch so umkämpft, weil viele politische Streitfragen ...


Druckversion Druckversion 
Suche

Unserer Facebook-Seite


Mitglied werden

Zur FDP Stadtratsfraktion Kaiserslautern


meine Freiheit


Spenden